Kurz gesagt: Viele Menschen – „die Crowd“ – beteiligen sich mit kleinen Beträgen an einem großen Immobilienprojekt.
Beispiel: Nicht ein einzelner Investor alleine riskiert 500.000 Euro, sondern 500 sogenannte CrowdInvestoren investieren jeweils 1.000 Euro in ein Immobilienprojekt. Beim Crowdinvesting können erstmals auch Normalverdiener als Investoren an großen, sonst nur für Großverdiener zugänglichen Immobilienprojekten, teilnehmen. Durch die relativ niedrige Einstiegshürde von Euro 100,- bis Euro 500,- Mindestinvestment entsteht eine größere Breitschaft der Investition des Einzelnen. Da es auch beim Crowdinvesting Risiken gibt,  ist diese Tatsache der geringen Investition in ein einzelnes Projekt von zentraler Bedeutung. Der Investor hat nämlich die Möglichkeit durch die Streuung des Risikokapitals auf mehrere Projekte ein persönliches Portfolio an Investitionsprojekten aufzubauen und so das Risiko wesentlich zu reduzieren.

Hier ein kurzes Erklärvideo von der Plattform Exporo

Hier kommen Sie auf die Plattform Exporo und können die aktuellen Projekte ansehen.